Tiernaturheilkunde

"Die Natur ist die beste Apotheke."
Sebastian Kneipp

Tiernaturheilkunde umfasst eine Vielzahl von ganzheitlichen und natürlichen Behandlungsmethoden, die darauf abzielen, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren zu fördern und Krankheiten vorzubeugen oder zu behandeln. Diese Methoden basieren auf dem Prinzip, dass der Körper die Fähigkeit zur Selbstheilung besitzt, und versuchen, diese natürlichen Prozesse zu unterstützen und zu fördern.


Hier sind einige der Hauptbereiche der Tiernaturheilkunde:

Phytotherapie:
Die Verwendung von Heilpflanzen zur Behandlung von verschiedenen Erkrankungen.

Homöopathie:
Homöopathische Mittel sind stark verdünnte Mittel, welche die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.

Bachblüten:
Eine sanfte Methode, die auf der Annahme basiert, dass Blütenessenzen emotionale Ungleichgewichte harmonisieren können.

Schüssler Salze:

 Mineralsalze, die zur Stärkung der Selbstheilungskräfte und zur Unterstützung der Gesundheit eingesetzt werden.

Akupunktur:
Eine chinesische Therapiemethode, welche durch physikalische Reize an definierten Hauarealen das Gleichgewicht der Lebensenergie (Qi) fördert. 
Akupunktur kann anhand verschiedener Techniken durchgeführt werden, wobei ich mich für den Einsatz eines Niederleistungslasers entschieden habe. Somit werden die Akupunkturpunkte mit dem Laserlicht stimuliert, was vor allem in der Tiertherapie sehr anwenderfreundlich ist, da es nicht zu Komplikationen mit Nadeln kommen kann und der Effekt derselbe bleibt.

 
Anwendungsgebiete der Tiernaturheilkunde sind zum Beispiel:
 funktionelle und vegetative Störungen, reversible Krankheiten, Anregung des Immunsystems, postoperative Therapie, Schmerzlinderung usw. 


Zusammengefasst kann die Tiernaturheilkunde eine wertvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung sein und wird oft präventiv oder unterstützend eingesetzt. Es werden nicht nur Symptome behandelt, sondern der ganze Organismus wird berücksichtigt um mit weniger Nebenwirkungen, schonend die Selbstheilungskräfte zu fördern.

Es werden keine Mittel verabreicht.